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Selfness leben – Arbeiten 2.0

Das neue Jahrzehnt beginnt für viele von uns mit ganz neuen Vorsätzen, Planungen und Wünschen. Und ich liebe es sehr, mir neue Dinge vorzunehmen.

Nein, ich setze nicht alles um, was mir Freude machen könnte.
Nein, ich fange nicht mit allen Dingen an, mit denen ich anfangen will.
Nein, ich ziehe absolut nicht alles durch, was ich mir vornehme.

Mein Mann Peffe nennt mich daher auch gern „Die Ideenfabrik.“

Ich glaube auch, dass wir nicht immer alles umsetzen müssen. Ich glaube an den Gedanken, dass wir bei den richtigen Dingen einfach gern „dran bleiben“. Bei den Dingen, die uns wirklich mit Freude erfüllen. Auch wenn dann zwischendurch der innere Schweinehund „Guten Morgen sina, hier bin ich wieder“, sagt, hält er uns nicht davon ab, unseren Weg weiter zu gehen.

Vor einigen Jahren habe ich angefangen, mein ganzes Leben umzukrempeln.

Erst habe ich meine Ernährung umgestellt, dann habe ich meine Gewohnheiten verändert. Ich bin früher aufgestanden, um vor der Arbeit im Büro noch Kraft für den Tag zu tanken, habe meditiert, Yoga gemacht und mir Zeit genommen, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen.

Wir haben abends, wenn unser Sohn im Bett war, keine TV-Shows mehr geguckt oder unzufrieden von einem auf den anderen Sender geswitcht (weil doch eh alles Mist war), sondern bewusst Reportagen, Dokus und Interviews auf Netflix oder YouTube geschaut. Es ging um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, Erfolg und einfach andere Arten, das Leben zu sehen. Wenn Du mich kennst, weißt Du, dass insbesondere Tony Robbins, Laura Seiler und Tobias Beck unseren Weg geebnet haben. 

Ich las Bücher wie „The Big Five for Life“ und „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky und begann mir die Fragen zu stellen, warum ich eigentlich hier bin. Was mich wirklich glücklich macht. Was ich gut kann, was mir Spaß macht und wie eigentlich leben wollen würde, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielten.

Für mich war ein Wort besonders wichtig: Freiheit

Ich wünschte mir ein Leben, in dem ich frei meine Entscheidungen treffen kann. Wann ich aufstehe, wann ich wohin fahre oder gehe, wann ich arbeite und wann ich lieber Urlaub mache. Die Freiheit, das zu tun, was mir Spaß macht. Und auch die Freiheit das nicht mehr zu tun, was mir keinen Spaß macht. Finanzielle Freiheit, zeitliche Freiheit aber auch die Freiheit in meinem eigenen Kopf. Nicht mehr das zu tun, wovon zwar viele Menschen sagen, dass es richtig ist, sich für mich aber anstrengend und irgendwie falsch anfühlt. Die Freiheit, Dinge zu hinterfragen. Die Freiheit zu haben, auf MICH zu hören.

Am Ende meines Lebens bin ich die einzige Person, der ich Rechenschaft ablegen möchte. Am Ende meines Lebens möchte ich doch nicht sagen „MAAAAN warum habe ich nicht dies gemacht? Warum habe ich mir diesen Wunsch nicht erfüllt? Warum habe ich so wenig Mut gehabt?“

Ich arbeite stetig daran, dass ich am Ende meines Lebens sagen werde: „Yes! Super war es. Danke an mich selbst.“

Wahrscheinlich ist unser Leben dazu da, damit wir uns immer und immer wieder weiterentwickeln. Neue Weisheiten und Wahrheiten für uns entdecken. Dinge prüfen. Hinfallen und wieder aufstehen, um dann zu merken, dass wir schneller geworden sind. Oder besser. Oder selbstbewusster, in dem was wir tun. Und ich bin davon überzeugt, dass dieses Wachstum nicht aufhört. 

Vor knapp drei Jahren habe ich die Entscheidung getroffen, mir dieses freie Leben wirklich aufzubauen und nicht nur darüber nachzudenken. Ich wusste damals nicht, wie ich das schaffen werde. Ich bin einfach die Schritte gegangen, die sich mir gezeigt haben. Angefangen hat es mit einer Ausbildung zum Lifecoach. Hui, da wurde mir erstmal bewusst, was andere Menschen alles schon leben, wovon ich noch nicht mal träume. Da wurde mir bewusst, was alles noch möglich ist. Und mir wurde bewusst, wie weit ich eigentlich von meinem Traumleben entfernt bin.

Ich genieße mein Leben heute wirklich sehr. Jeden Tag. Und es gibt immer noch so viel, was ich erleben möchte. Es gibt noch so viel, was ich verändern möchte, was ich tun möchte und wovon ich mich lösen werde. Das wird es immer geben.

Mit meiner Entscheidung, mein Leben zu verändern öffnete sich mir eine Tür zur Selbständigkeit. Eine Selbständigkeit, bei der ich nicht vorher eine Website kreieren musste, ein Produkt oder eine Dienstleistung erfinden brauchte. Eine Selbständigkeit, die so ganz anders war als das, was ich vorher für mich probiert oder für die Zukunft in Erwägung gezogen hatte. Und weil sich das alles so leicht angehört hat, habe ich einfach gedacht: „Why not?“ Ich versuche das jetzt mal. 

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich zum Glück nicht so viel im Vorfeld darüber nachgedacht habe. Denn ich bin mir sicher: meine Gedanken und meine alten Glaubenssätze über das Thema Arbeit hätten sonst ganz viele Gründe gefunden, warum das nicht geht. Warum ich das nicht schaffe. Warum das nicht gut ist. Kurz: ich hätte den Fehler gesucht. Und ich sage Dir, das alles wären absolut falsche Gedanken gewesen, denn das genaue Gegenteil ist der Fall.

Es geht.
Ich habe es geschafft.
Es ist gut und zwar richtig gut.

Und der Fehler? Ja es gibt einen Fehler bei der Sache: viele Menschen verstehen es nicht. Das ist natürlich nicht wirklich mein Problem. Und auch nicht wirklich ein Fehler…Aber manchmal denke ich, dass es schöner wäre, wenn nicht immer wieder Sekpsis und Vorurteile kommen. Sondern Wissen und Begeisterung. 

Anders als bei vielen Dingen, bin ich hier, als große „Ideenfabrik“ dabei geblieben. Weil es sich von Anfang an einfach richtig angefühlt hat und leicht war. Ich kann mittlerweile entscheiden, wann ich arbeite und wann ich es lieber nicht möchte. Ich kann entscheiden, wie ich meinen Tag verbringe, wann ich lieber Familienzeit machen möchte und wann ich gern unterwegs sein möchte. Ob ich von Zuhause aus arbeite oder woanders. Und ich entwickel mich immer und immer weiter.Besonders in den letzten Monaten habe ich erkannt, dass das Leben einem noch mehr hilft, als ich dachte. 

Nun habe ich ein Webinar aufgenommen, in dem Du erfährst, wenn Du magst, wie auch Du Dein Leben freier und selbstbestimmter leben kannst. 

Wenn Du Interesse hast, erzähle ich Dir im Webinar gern mehr über meine Arbeit und meinen Weg, in ein freieres leben. Ich lade Dich ein, Dich dazu im Kopf völlig frei zu machen, von deinen Vorstellungen, wie das Leben zu sein hat. Ich lade Dich ein, Dich von alten Glaubenssätzen über das Thema Arbeit  zu verabschieden. Denn in diesen 45 Minuten öffne ich Dir eine Tür. Es ist eine Tür in Richtung Freiheit, Spaß, teamwork und Entwicklung. Ob Du durch diese Tür gehen möchtest, kannst Du danach glaube ich ziemlich gut entscheiden.

Ich würde sagen: „Flieg durch diese Tür und zwar mit Freude und Konfetti. Wage etwas Neues. Sei mutig und voller Freude darauf, was Du Dir noch erschaffen kannst. Lass die alten skeptischen Gedanken einfach los und vertraue mal dem Leben. Das Leben zeigt einem immer zur richtigen Zeit die richtigen Dinge.“

Hier siehst Du die aktuellen Webinar Termine: Zu den freien Terminen.

Einen zauberhaften Start in Dein neues Jahr 2020.

Dieses wundervolle Bild habe ich von CANDICE CANDICE auf Pixabay.

Möchtest Du gern öfter von mir hören? Hier kannst Du Dich kostenlos zu meinem Inspirations-Letter anmelden.

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