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Welcher Gedanke Dir dabei hilft, Deine Träume anzugehen

„Ich weiß einfach nicht, was richtig ist. Und solange ich noch keinen 100%igen Plan habe, will ich auch keine Entscheidung treffen. Das ist mir zu unsicher. Und überhaupt, was sollen denn die anderen denken?“

Kennst Du solche Gedanken? Wünschst Du Dir manchmal, dass Du Dich für oder gegen etwas entscheiden könntest, aber Du bist einfach so unsicher, ob es die richtige Entscheidung ist?

Herzlich willkommen im Club.

In meinen Coachings bemerke ich immer wieder, dass wir unseren Wünschen oft mit negativen und limitierenden Glaubenssätze begegnen. Nicht mit Zuversicht, kreativen Ideen und Neugierde, sondern mit einer inneren Angst, mit einem tiefen Zweifel. Man könnte meinen, dass das ein sicherer Weg sei, denn so ist man auf alles vorbereitet. Das Problem dabei ist aber, dass solche negativen Glaubenssätze erst unser Handeln bestimmen (wir machen lieber erstmal nichts) und damit auch unser Ziel beeinflussen („Ach, ich will auf einmal doch keine Weiterbildung mehr machen. Und die neue Sportart soll eh sehr anstrengend sein. Das lasse ich lieber ganz.“).

Unser Handeln und am Ende auch unsere Lebensträume werden also gelenkt von Ängsten und Zweifeln. Wohin führt uns der Weg, wenn wir die Angst als Wegweiser wählen? Er leitet uns direkt zurück in unsere Komfortzone.

Dahin, wo es bequem und sicher ist, da wo keine Veränderung stattfindet.

Wenn wir immer in unserer Komfortzone bleiben, wird sie auf Dauer immer enger und kleiner. Und unsere Sicht auf die Welt wird das ebenso. Wir werden unzufrieden und reden schlecht über Menschen, die etwas im Leben anders machen als wir. Wir gönnen es anderen nicht, wenn diese sich ihre Träume erfüllen und unsere eigenen Träume verblassen irgendwann in den Nebelschwaden der negativen Erwartungen.

Eins steht fest: In unserer Komfortzone ist es warm und kuschelig – aber außerhalb der Komfortzone werden Wünsche wahr.

Wenn wir unsere Komfortzone verlassen, dann ist es immer unbequem und unsicher. Denn es ist neu. Als Du das erste Mal im Auto gesessen hast, dann war das auch neu. Du hast Dich unsicher gefühlt und geglaubt, dass Du niemals die Fahrprüfung bestehen würdest. Und kurz vor der Fahrprüfung, da warst Du richtig weit weg von Deiner kuscheligen Komfortzone. Da war es ungemütlich, unsicher und Du wärst am liebsten zurück nach Hause zu Mama gefahren…mit dem Fahrrad.

Und dann erweiterst Du deine Komfortzone und neue Möglichkeiten tun sich auf.

Wahrscheinlich hast Du mittlerweile Deine Fahrprüfung bestanden und Autofahren ist für Dich ziemlich bequem geworden. Autofahren war anfangs noch ziemlich neu, aber heute gehört es zu deiner Komfortzone. Du hast deine Komfortzone sozusagen erweitert und Dir damit neue Möglichkeiten eröffnet. Wärst Du damals Deinen Zweifeln gefolgt, dann könntest Du heute nicht eigenständig mit dem Auto durch die Welt düsen.

Warum stellen wir uns gerade bei diesem Beispiel fast alle unserer Angst? Weil es wichtig ist einen Führerschein zu haben, das lernen wir ja von klein auf. Aber wie sieht es mit unseren Träumen aus? Ist es nicht genauso wichtig, dass wir uns auch hier unseren Ängsten stellen?

Welcher Gedanke kann Dir dabei helfen, eine Entscheidung FÜR Deine Träume zu treffen?

Vor 15 Jahren habe ich ein Jahr in Barcelona gelebt und wollte seit dem unbedingt wieder nach Spanien. Es sprach aber alles dagegen, noch einmal für eine längere Zeit in Spanien zu leben. Am meisten sprach meine Angst dagegen, denn was könnte denn alles schief laufen? Mehr als zwei Wochen am Stück in Spanien waren also in meinem Leben nicht mehr drin…na gut vielleicht drei Wochen.

Doch Wünsche lassen sich nicht so leicht verdrängen, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt, ein erfülltes Leben zu führen. In Spanien leben, das Land erkunden, fließend spanisch sprechen können, am Meer wohnen, viel Sonne tanken….Im September waren wir für 2 Wochen in Spanien und folgender Gedanke half mir dabei, all meine Ängste einmal abzustellen und nur auf meine innere Stimme zu hören:

Würde ich es in 10 Jahren bereuen, wenn ich es jetzt nicht machen würde?

Unsere Antwort lautete JA.

Dann war die Entscheidung gefällt. Diese Frage hebelt alle Ängste, Sorgen und Zweifel aus. Dein gesunder Menschenverstand kennt alle Gefahren, aber die meisten davon, passieren nur bei uns im Kopf. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht.

Falls Du also eine kleine oder große Entscheidung treffen möchtest und es Dir schwer fällt, Deine Selbstzweifel auszustellen, dann stell Dir einfach diese Frage.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du glücklich bist!

Möchtest Du etwas in deinem Leben verändern? Gibt es ein Thema, dass Dir keine Ruhe lässt? Hast Du vergessen, was Du eigentlich vom Leben erwartest? Mit meiner Arbeit als Lifecoach unterstütze ich Dich gern.

Interesse? Dann kontaktiere mich gern und wir verabreden und zu einem kostenlosen Vorgespräch.

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